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USA-Urlaub 2008



USA-Urlaub 2008

Die Viererbande hat sich tatsächlich auf den Weg gemacht.


Aufgrund der langen Download Zeiten habe ich aus einer Seite drei gemacht, das sollte schneller gehen!


Tag 8-15Tag 16-20
12. Juni 2008
Es geht los. Mit dem Taxi zum Flughafen und dann warten ob wir mitkommen. Zunächst hat die Warterei ob wir nun mitkommen oder nicht etwas die Nerven strapaziert. Aber als dann sogar Ingo ein Upgrade in die Business Klasse bekommen hat war alles wieder gut. Relativ pünktlich geht es an Bord, aber wir fliegen erst um 14:10 wirklich los. 10:00 Stunden später landen wir in Denver. Müde sehen wir uns noch die Stadt an und fallen dann um 10:00 Uhr ins Bett. Der 12.06.2008 hatte für uns 32 Stunden!
 
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Karlheinz und Wilfried beim Einstieg ins FLugzeug Ingo freut sich wie ein Schneekönig - auch er sitzt in der Business Die sprachlosen Zwei!
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Die Speisekarte wird studiert! Gell es schläft sich gut in der Business! Prost oder besser FOR FOUR!
13. Juni 2008
Der erste Tag in den USA, Wilfried, Karlheinz und Martin sind schon früh auf. Wir frühstücken um 7:00 Uhr und ab in die Stadt. Um 10:00 Uhr treffen wir Ingo. Denver hat nicht wirklich viel zu bieten. Die paar Sehenswürdigkeiten sind aber lohnenswert. Morgen fängt unsere Tour an.
 
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Die "Skyline" von Denver! Malereien an einer Brücke Architektur in Denver
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Eine Wells Fargo Postkutsche Karlheinz lädt die Kanone Blick vom Capitol auf Denver
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Das Capitol - Denver, Colorado Trinity Church - Denver Deutsches Bier tut gut!
14. Juni 2008
Bereits um 8:30 Uhr verlassen wir Denver in südlicher Richtung. Unser Weg führt uns über den Highway 285 in Richtung Gunnison. Dabei fahren wir über den Monarch Pass, 3.450 m hoch. Auf dem Weg dahin bieten uns die Rockys wirklich einen erstaunlichen Anblick. Wir alle sind begeistert. Wilfried, Ingo und Martin fahren sogar mit einer Seilbahn noch auf einen Aussichtspunkt der auf 3.658 m liegt. Karlheinz bewacht unser Auto. Dann geht es nach Gunnison, hier suchen wir zunächst eine Unterkunft, nehmen dann einen Snack ein und fahren dann in den Black Canyon of Gunnison. Er trägt seinen Namen daher, dass der Gunnison River sich durch schwarzes Lavagestein in Millionen von Jahren eine Schlucht gefressen hat. Dieser Nationalpark ist nicht sehr bekannt aber er ist absolut sehenswert. Auf der Fahrt in die Schlucht mit bis zu 16% Gefälle werden die Bremsen an unserem Auto richtig heiß.
 
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Erster Blick auf die Rockys. Der Monarch Pass Blick auf die Rockys aus 3.658 m
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Karlheinz und Wilfried im Schnee Black Canyon of Gunnison - Südschlucht Die drei können die Naturgewalten kaum fassen
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Ein tiefer Blick in die Schlucht Eine Hochebene beim Black Canyon Unten in der Schlucht
15. Juni 2008
Nach einem Frühstück in Hotel machen wir uns um 9:30 Uhr auf den Weg in Richtung Durango. Zunächst versuchen wir von Lake City aus über eine nicht asphalierte Straße nach Silverton zu kommen. Diese Straße würde uns über den Engenier Pass führen der über 4.000 m hoch ist. Zunächst lies sich die Straße auch sehr gut fahren. Doch nach einer guten Stunde wurde die Straße immer schlechter. Um keinen Achsbruch zu riskieren haben wir die Fahrt abgebrochen. Nur geleitet von Wilfried, Ingo und Karlheinz konnte Martin wieder einen Weg zurückfinden. Die Straße lag so voll Steinen das die drei als Räumkommando fungieren mussten bis wir wieder auf die besser befahrbare Strecke zurückgekehrt waren. Ein Glück gibt es von dieser Aktion keine Bilder. Auf dem Rückweg nach Lake City besichtigen wir noch eine alte Gold- und Silbermine. Dann fahren wir auf normalen Straßen nach Durango. Das erreichen wir dann so gegen 18:30 Uhr. Morgen steht die Zugfahrt nach Silverton auf dem Programm. Da freuen wir uns schon drauf.
 
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So sollte die Strasse durchgängig sein. Gebirgsfluss (Henson Creek) neben der Strasse Gebirgspanorama
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Eine Grotte im Berg! Wir vier vor der Mine! So sah im Bergbau das Klo aus!
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Gefeiert... ... wurde auch. In der Gegend entspringt der Rio Grande
16. Juni 2008
Bereits um 7:00 Uhr holt Martin die Tickets für die Zugfahrt. Dann gibt es ein kurzes Frühstück und ab geht es zum Zug. Um 8.30 Uhr besteigen wir den Durango & Silverton Narrow Gorge Railroad Zug. Was dann folgt übertrifft all unsere Erwartungen. Zunächst haben wir in unserem Wagen eine supernetten Menschen Namens Bob der uns zum Einen mit vielen Informationen über die Strecke und den Zug versorgt und zum Anderen für unser leibliches Wohl sorgt. Die Fahrt ist der absolute Wahnsinn. Heute hätten wir hier hundert Bilder hinstellen können. Aber das würde den Rahmen absolut sprengen. Von daher beschränken wir uns auf 12. Auch lässt sich das Erlebte kaum in Worte fassen ohne einen ganzen Roman zu schreiben. Wir können nur jedem der mal hierher kommt die Fahrt wärmstens empfehlen. Enge Schluchten, links die Bergwand zum greifen nahe, rechts geht es steil bergab. Dann wieder im Tal nur eine Handbreit entfernt von einem reisenden Gebirgsfluss, umringt von zahlreichen Bergen über 3000 m und einigen sogar über 4000 m ......
 
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Der Zug vor der Abfahrt Bob Vier im Zug
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Blick hinunter in die Schlucht. Unsere Dampflok von 1925 Gleich nebenan geht es steil bergab
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Ein Wassertank für unsere Lok Eine nette... ... Honky Tonk Klavierspielerin
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Jetzt einen Whiskey. Ja, der Zug fuhr auch im Tal.... ... ganz dicht neben dem Animas River.
17. Juni 2008
Nach der einzigartigen Zugfahrt verlassen wir gegen 9:30 Uhr Durango in Richtung Mesa Verde National Park. Hier haben vor über 800 Jahren Indianer in Klippenbehausungen gelebt. Das ganze lässt sich in Worten schlecht beschreiben. Schaut die Bilder und seit so beeindruckt wie wir selbst. Ingo und Martin haben zwei geführte Touren mitgemacht die für Karlheinz und Wilfried definitv zu anstgrengend gewesen wären. Über mehrer Meter hohe Leitern klettern, durch schmale Tunnel krabbeln etc. Aber es war wirklich hoch interessant. Danach ging unsere Fahrt weiter Richtung Monument Valley. In einem kleinen Nest namens Mexican Hat haben wir bei Live Country Musik unser Abendessen genossen.
 
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Ein letzter Blick auf den Bahnhof von Durango. Die Landschaft rund um den Mesa Verda Nationalpark So haben die Indianer in den Klippen ihre Unterkünfte gebaut.
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Kleine Städte. Solche Leiter mussten wir hoch! Beeindruckend oder?
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Wahnsinn Ohne Worte!. 4 Bundesstaaten grenzen hier aneinander.
18. Juni 2008
Heute führt uns unsere Fahrt nach Moab. Dort können wir gleich zwei Nationalparks besichtigen. Den Canynonlands und den Arches National Park. Doch vorher machen wir noch eine Fahrt durch das Monument Valley. Riesige Steinskulpturen von der Natur geschaffen. Das Land gehört den Navajo Indianern und ist deshalb kein Nationalpark. Die 17 Meilen Schotterpiste durch dieses Tal lohnen sich aber. Nun geht es weiter nach Norden in Richtung Moab. Erst suchen wir uns hier ein Hotel und dann fahren wir in den spektakulären Canyonland Nationalpark. Zitat Karlheinz: "Das hier kann man nicht in Worte fassen oder mit Bilder zeigen, dass muss man gesehen haben!".
 
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Die "Drei Schwestern" im Monument Valley Unser Auto Hier stand schon John Wayne davor.
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Der Totenpfahl Bizarr! Mexican Hat
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Canyonland National Park - The Island in the Sky Green River Die zwei sind immer wieder fasziniert von dem Land.
Tag 8-15Tag 16-20

Mails könnt ihr an Ingo oder Martin senden